Förderung der kommunalen Verkehrsinfrastruktur:Tamina Reinecke: Finanzielle Unterstützung für unsere Straßen und Radwege
Die niedersächsische Landesregierung hat heute das Jahresprogramm 2025 für den kommunalen Straßenbau aus dem Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (NGFVG) vorgestellt. Dazu äußert sich MdL Reinecke erfreut.

Helmstedt/Wolfenbüttel. Die niedersächsische Landesregierung hat heute das Jahresprogramm 2025 für den kommunalen Straßenbau aus dem Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (NGFVG) vorgestellt.
„Es sind gute Nachrichten, dass die Finanzhilfen des Landes die Verkehrsverhältnisse vor Ort ganz konkret verbessern", sagt Tamina Reinecke, die für Helmstedt und Wolfenbüttel zuständige Grüne Landtagsabgeordnete.
„Besonders freue ich mich darüber, dass viele der geförderten Projekte den Fuß- und Radverkehr in ganz Niedersachsen unterstützen. Für eine Mobilitätswende braucht es alle Verkehrsträger und mehr Wahlfreiheit für die Nutzer*innen im Straßenverkehr." Von den 67 neuen Projekten sind 23 reine Fuß- und Radverkehrsvorhaben. 44 Projekte legen den Fokus auf den Ausbau und die Grunderneuerung von Straßen, wobei dort auch Fuß- und Radwege mit erneuert werden.
„Konkret sollen im Landkreis Helmstedt der Ausbau der Kreisstraße 27 von Ingeleben nach Wobeck und im Landkreis Wolfenbüttel der Ausbau von fünf Abschnitten verschiedener Kreisstraßen und der Neubau eines Radwegs zwischen Klein Denkte und Salzdahlum gefördert werden", erklärt die Grüne Abgeordnete Tamina Reinecke. Dabei übernimmt das Land bei Straßenvorhaben je nach Steuerkraft der Kommune bis 75 Prozent der Gesamtkosten.
„Reine Fuß- und Radverkehrsvorhaben erhalten sogar eine bis zu 80-prozentige Förderung. Dafür haben wir Grüne uns zuletzt sehr eingesetzt."